Ärzteinformationen

Leitung des Zentrums:

  • Prof. Dr. med. Thomas Krauß - Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie

Koordinator:

  • Dr. med. Martin Dengler - Schwerpunkt Gynäkologische Onkologie

Ärztlicher QMB des Zentrums:

  • Dr. med. Emese Balogh

 

Tumorkonferenz

Die Gynäkologische Tumorkonferenz findet Mittwochs um 15:15 Uhr im Röntgendemonstrationsraum statt. Die Konferenz ist als Fortbildungsveranstaltung von der Bayerischen Landesärztekammer zertifiziert und eine Teilnahme jederzeit willkommen.

Auswärtige Patienten können über das Sekretariat der onkologischen Abteilung angemeldet werden:
Telefon-Nr.: 0851/5300-2356 (bis Dienstag 17.00 h)
Fax-Nr.: 0851/5300-2954
E-Mail: imed2klinikum-passau.de

Teilnehmer:

  • Facharzt für Gynäkologie
  • Facharzt für Pathologie
  • Facharzt für Radiologie
  • Facharzt für Strahlentherapie
  • Facharzt Onkologie
  • Weitere Teilnehmer auf Einladung (z.B. Niedergelassene)

Über die Entscheidung des Tumorboards werden die Patientinnen ausführlich informiert. Entweder noch während des stationären Aufenthaltes oder im Rahmen eines poststationärer Vorstellung.

Die Morbiditäts- und Mortalitätskonferenz erfolgt 2x jährlich in Verbindung mit der Tumorkonferenz.

Im Internetportal ist ein Kontaktformular eingerichtet, über das allgemeine und auch fallbezogene Fragen an das Zentrum gestellt werden können. Zusätzlich wurde dort ein Algorithmus für Komplikationen nach Entlassung hinterlegt. Bei Notfällen besteht jederzeit eine sofortige Wiedereinweisungsmöglichkeit über die Notaufnahme des Klinikums. Die Kontaktdaten der Ansprechpartner sind im Internetportal hinterlegt.
 

Studien

Bei Vorstellung in der Tumorkonferenz wird bei jedem Patienten die Möglichkeit einer Studienteilnahme diskutiert. Wenn eine Teilnahme an einer Studie medizinisch möglich ist und sinnvoll erscheint, wird die Studie dem Patienten vorgestellt, der Patient entsprechend informiert und aufgeklärt. Abschließend erfolgt eine schriftliche Zustimmung.

Die Beteiligung an neuen Studien wird im Rahmen des Qualitätszirkels interdisziplinär diskutiert.

Eine Auflistung der Studien, inklusive Kurzbeschreibung und Nennung der Ansprechpartner, ist auf der Homepage der II. Medizinischen Klinik unter dem Kapitel Studien sowie auf der Homepage des Gynäkologischen Zentrums zu finden.

Zu Studienfragen ist Frau Schicht die Ansprechpartnerin für das Gynäkologische Krebszentrum.

Einen Überblick über die laufenden Studien erhalten Sie auf der Website unserer II. Medizinischen Klinik.
 

Palliativmedizin

Zuständig für die stationäre palliativmedizinische Versorgung ist die Palliativstation am Klinikum Passau. Für die ärztliche Versorgung der Palliativstation sind Oberärztin Frau Dr. Schildhammer und Frau Dr. Mußler zuständig, die beide über die entsprechende Zusatzweiterbildung verfügen. Die Zugangswege zur stationären palliativmedizinischen Versorgung sind strukturiert, so erfolgt im Haus die Anbindung an die Palliativstation entweder über den palliativmedizinischen Konsildienst (Frau Dr. Schildhammer und Frau Dr. Mußler) oder in Einzelfällen die Übernahme direkt nach telefonischer Vorbesprechung.
 

Qualitätspolitik

In den interdisziplinären Konferenzen soll für jede Patientin anhand der individuellen Expertise der teilnehmenden Partner sowie der aktuellen nationalen und internationalen Leitlinien ein umfassendes Therapiekonzept erstellt werden.

Um die Ziele des Gynäkologischen Krebszentrums zu erreichen, ist eine ausreichende Dokumentation der Behandlungen und Ergebnisse erforderlich. Wir führen und pflegen zu diesem Zweck eine Datenbank, die zu möglichst vielen Fragestellungen umfangreiche Informationen liefert.

Weitere wichtige Anliegen sind Zufriedenheit der Patientinnen, der Mitarbeiter/-Innen und der Zuweiser/-Innen. Die Daten, die durch regelmäßige Befragungen dieser Gruppen ermittelt werden, sollen kritisch analysiert und zur weiteren Verbesserung des Gesamtkonzeptes genutzt werden.

Die Verantwortungsbereiche der Mitarbeiter werden klar ersichtlich und schriftlich fixiert. Dieses Vorgehen soll eigenständiges Arbeiten ermöglichen. Verbesserungen innerhalb des Zentrums werden möglichst in Form von Projektarbeit realisiert, somit wird eine Einbeziehung der Mitarbeiter in den Verbesserungsprozess erreicht.

In regelmäßigen Abständen werden Mitarbeiter/-Innen-Fördergespräche geführt, in denen die fachliche und persönliche Weiterentwicklung und Karriere der Mitarbeiter/-Innen thematisiert und geplant wird. Die Qualität steht bei uns laufend auf dem Prüfstand. Interne sowie externe Audits, Qualitätsbewertungen und regelmäßige Auswertung der Qualitätsindikatoren sollen eine hohe Qualität sicherstellen. Die jährliche Zielplanung fördert die einheitliche Ausrichtung des Zentrums und verhilft zu einer systematischen Arbeitsweise. 
 

Qualitätszirkel

Qualitätszirkel werden 2 x jährlich vorgenommen. Teilnehmer sind mindestens die Hauptkooperationspartner, wobei auch Einladungen an niedergelassene Kollegen verschickt werden. 
 

Sprechstunde

Die Frauenklinik besitzt keine Ermächtigung für ambulante Behandlungen, jedoch können Patientinnen jederzeit prä- und poststationär vorgestellt werden. Im Rahmen dieser Vorstellungen werden spezielle Fragestellungen durch Oberarzt-, oder Chefarztvorstellung geklärt. 
 

Beschwerdemanagement

Am Klinikum Passau ist ein Beschwerdemanagement implementiert. Beschwerden, die das Zentrum betreffen, werden im Rahmen der Qualitätskonferenz als Anstoß zur Verbesserung genutzt.
 

Interne Fortbildung

Das Zentrum erstellt jährlich einen Fortbildungsplan, so dass alle für das Zentrum tätigen Mitarbeiter kontinuierlich fachspezifisch geschult werden.
 

Hospizverein Passau

Es besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem Hospizverein und dem Klinikum Passau, insbesondere für die Palliativstation, welche vertraglich geregelt ist.
 

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